Es ist allgemein bekannt, dass ein Elektron in einem Atom über eine negative Ladung verfügt, während der Kern eines Atoms jedoch positiv geladen ist. Wenn ein Elektron in ein Magnetfeld eintritt, dreht es sich zum südlichen Pol (S) hin, der Kern jedoch bewegt sich zum nördlichen Pol (N).
Flüssiger Kraftstoff (Benzin, Dieselbrennstoff, Masut – sog. Masut wird vorwiegend in Ländern der Russischen Föderation hergestellt; es wird durch Crackverfahren zu Benzin verarbeitet) besteht aus einer Mischung verschiedener Produkte der Erdöldestillation (Kohlenwasserstoff). Jeder Bestandteil des Kraftstoffes hat eine eigene chemische Komposition und verfügt über spezielle chemische und physikalische Eigenschaften, über einen eigenen Aufbau, eine eigene Bauart und eine eigene Molekülgröße. Die Hauptbesonderheiten der Stoffe, die den Kraftstoff bilden, bestehen darin, dass ihre Moleküle unpolar sind. Das bedeutet, dass ihre Moleküle keine ausgeprägte Ladung haben, weder eine positive noch eine negative. Aber zwischen den unpolaren Molekülen können Anziehungskräfte entstehen. Elektronen, die immer in Bewegung sind, können sich in einem Moment in einer Seite des Moleküls sammeln, d.h. ein unpolares Molekül (unbeladenes) wird zu einem polaren (geladenen) Molekül. Als Folge hiervon entsteht eine
Ladungsneuverteilung in den Nachbarmolekülen und zwischen ihnen entstehen wiederum Molekülbindungen (zwischenmolekulare Bindungen).
Auf einem bestimmten molekularen Abstand werden die Anziehungskräfte und die Abstoßungskräfte ins Gleichgewicht gebracht und es entsteht ein stabiles System, das aus einer großen Menge molekularer Anhäufungen des Kraftstoffes (Cluster) besteht.
Hier sehen wir ein vereinfachtes Clustermodell:

Abbildung 1-2
Der Aktivator besteht aus zwei Reihen von Magneten. Die entgegengesetzten Magnete
in einer Reihe sind Paare mit verschiedenen Polaritäten: Nord-Süd (N-S), wobei die
Polarität der Paare wechselhaft ist. Dabei wechseln die Richtungen der Magnetlinien des
Magnetfeldes, die zwischen den Magnetpaaren entstehen, auf 180°.
Das kann man auf der folgenden Abbildung sehen:
Abbildung 3.
Betrachten wir vereinfacht, was mit dem einzelnen Molekül des Kraftstoffes bei der
Durchströmung durch die Magnetfelder des Aktivators geschieht.
Wie wir schon früher gesagt haben, ist das Kraftstoffmolekül selbst unpolar, d.h. es hat
weder eine positive noch eine negative Ladung. Im Molekül befindet sich ein positiv
geladener Kern und sich um den Kern bewegende negativ geladene Elektronen, die sich in
streng festgelegten Elektronenkreisbahnen (Orbitalen) bewegen. Die Summe der negativen
Ladungen der Elektronen ist gleich der positiven Kernladung, auf solche Weise bleibt das
Molekül neutral.
Jetzt betrachten wir das Verhalten des einzelnen Moleküls bei der Strömungsübertragung
des Kraftstoffes durch die Magnetfelder des Aktivators.
Abbildung 4.
Die Elektronen im Molekül sind die sich am meisten bewegenden Teilchen des Moleküls
und sie reagieren stets auf die Magnetfelder des Aktivators. Wenn die Elektronen im ersten
Feld des Aktivators sind, wechseln sie ein wenig die Kurve der Bewegung in Richtung
des Nordpols des Magnetpaares. Bei der Strömungsübertragung des Moleküls ins zweite
Feld streben die Elektronen wieder zum Nordpol des Magnetpaares. Die Bahnkurve ihrer
Bewegung wird dabei in Richtung des Nordpols ausgeweitet. Bei der Strömungsübertragung
des Moleküls in andere Magnetfelder werden die Elektronenkreisbahnen noch mehr
ausgeweitet und die Elektronen sammeln sich im Nordteil des Moleküls, der positiv geladene
Kern wandert aber in den südlichen Teil des Moleküls. Jetzt beginnt die Teilpolarisation des
Kraftstoffmoleküls. Ein Teil des Moleküls, nordverkehrt, bekommt eine negative Ladung
dank der Konzentration der Elektronen dort, der andere Teil des Moleküls, südverkehrt, dank
der Versetzung des positivgeladenen Kerns dorthin, bekommt eine positive Ladung. So ein
teilpolarisiertes Molekül fängt bei der Strömungsübertragung in das nächste Magnetfeld an,
selbst Schwingungsbewegungen zu vollziehen.
In einem bestimmten Moment ist die volle Polarisation des Moleküls (die Ladung vollzogen,
nämlich dann, wenn alle Elektronen maximal vom Zentrum zum Norden des Moleküls
entfernt sind, der Kern aber maximal vom Zentrum zum Süden des Moleküls entfernt ist. Auf
diese Weise ist die Seite des Moleküls, die Richtung Norden gerichtet ist, negativ geladen
und die Seite, die Richtung Süden gerichtet ist, ist positiv geladen.
Bei der Strömungsübertragung des geladenen Moleküls in ein Magnetfeld, wo die
Pole N und S gegensätzliche Anlagerungen haben, ist es für ein Molekül - was die
Energieeinsparung betrifft - ungünstig, innerhalb von sich selbst die Elektronen zur Nordseite
zu übertragen, gleichzeitig aber den Kern zur Südseite zu richten. So behält das Molekül
die Elektronen und den Kern in der alten Stellung, aber selbst bewegt es sich auf 180°, so
dass die Elektronen näher zum Norden, der Kern näher zum Süden gerichtet ist. Bei der
Strömungsübertragung in das nächste Feld bewegt sich das Molekül heftig auf 180°, wobei
diese Bewegung sowohl links, als auch rechts herum geschehen kann.
Weiter oben haben wir gelernt, dass alle Moleküle im Kraftstoff, mit dem Sie Ihr Auto
betanken, miteinander in großen Anhäufungen (Clustern) verbunden sind.
Und jetzt stellen Sie sich vor, dass alle Moleküle sich so verhalten; wie es beschrieben
wurde, d.h. sie polarisieren sich von Anfang an allmählich (eine Seite bekommt eine positive,
die andere eine negative Ladung). Dann fangen sie Dank ihrer Strömungsübertragung durch
die Magnetfelder des Aktivators an, Schwingungsbewegungen durchzuführen. Bei diesen
Schwingungsbewegungen werden die Verbindungen zwischen den Molekülen schwächer
und können sogar zerrissen werden. Wenn alle Moleküle in den Clustern polarisiert sind,
fangen sie an, sich heftig auf 180° zu kehren, bevor sie in ein nachfolgendes Magnetfeld des
Aktivators geraten. Als Folge dieser Bewegung verändert sich die Struktur des Kraftstoffes.
Bis zum Eingang in den Aktivator bildeten die Moleküle dank der zwischenmolekularen
Bindungen große Anhäufungen (Cluster), nach dem Austreten aus den Magnetfeldern des
Aktivators bekommt der Kraftstoff eine andere Struktur, die aus einzelnen nicht miteinander
verbundenen Molekülen besteht, d.h. dass der Kraftstoff nun genauso beschaffen ist, als ob
er gerade aus der Erdöldestillationsanlage herausgekommen wäre.
Und nicht nur das. Infolge dessen, dass im Prozess der Strömungsübertragung der Moleküle
des Kraftstoffes durch die Magnetfelder des Aktivators die Umstellung der Elektronen und
des Kerns innerhalb des Moleküls entstand, verändert sich die Energie der Bindungen
im Molekül. Auf solche Weise geschieht ihre Beugung und sogar ein Abreißen. Eine
bedeutende Menge an Energie wird bei der Verbrennung des Kraftstoffes abgelöst.
Schema der Zerstörung der Cluster auf den Molekülen:

Abbildung 5
Als Zusammenfassung des weiter oben gesagten formulieren wir kurz das Arbeitsprinzip des
Aktivators.
1. In allen flüssigen Kraftstoffen haben die Moleküle die Fähigkeit zur
Zusammensetzung miteinander. Sie bilden dabei eine Anhäufung (Ketten) der
Moleküle – Cluster.
2. Wenn die Moleküle durch die Magnetfelder des Aktivators strömen, polarisieren sie
sich (bekommen von einer Seite eine positive Ladung, von der anderen Seite eine
negative).
3. Dank der Verstellung der Elektronen und des Kerns in dem Molekül entsteht die
Beugung und ein Teilabreißen der Molekülbindungen, wodurch das Molekül während
des Verbrennungsprozesses energiefähiger wird.
4. Die polarisierten (geladenen) Moleküle führen in den Magnetfeldern des Aktivators
heftige Schwingungen auf 180° durch. Diese Schwingungen zerreißen die
Molekularbindungen in den Molekülketten (Clustern). Infolgedessen verändert sich
die Struktur des Kraftstoffes. Sie besteht aus einzelnen, nicht mehr miteinander
verbundenen Molekülen, zu denen der Zugang von Sauerstoffmolekülen, die im
Prozess der Verbrennung entstanden sind, innerhalb des Kraftstoffes freigesetzt wird.
Die Richtigkeit des oben gesagten werden Sie während der ersten Kilometer selbst
feststellen.
Betrachten wir, wie das oben gesagte die Arbeit Ihres Motors beeinflusst.
Das Verbrennen der Molekülanhäufungen (Cluster) geschieht von der Aussenseite
der Oberfläche des Moleküls her. Die Moleküle, die sich innerhalb der Anhäufungen
befinden, verbrennen nicht völlig und werden über den Auspuff ausgestossen.
Das Verbrennen jedes einzelnen Moleküls geschieht auf der ganzen Oberfläche,
wobei die Verbrennungsfläche einzelner Moleküle größer ist, als die Fläche der
gleichen Anzahl der Moleküle, die in Clustern miteinander verbunden sind. Auf
solche Weise ist bei der Verbrennung der gleichen Menge Kraftstoff der Umfang
des Verbrennungsprodukts näher an die Struktur des Kraftstoffes angepasst, die
aus einzelnen nicht miteinander verbundenen Molekülen besteht. Das werden
Sie sofort bemerken. Die Motorleistung Ihres Autos wird stärker, die Zeit der
Geschwindigkeitszunahme wird deutlich kürzer.
Die Verbrennung der Cluster der Kraftstoffmoleküle geschieht nicht allmählich,
sondern mit Mikroexplosionen, was wiederum das Motorgeräusch verursacht. Sie
werden bemerken, dass der Motor Ihres Autos leiser arbeitet. Die Verbrennung
des Kraftstoffes, der aus einzelnen Molekülen besteht, geschieht allmählich, ohne
Mikroexplosionen. Das werden sie insofern bemerken, weil der Motorantrieb Ihres
Fahrzeugs deutlich leiser arbeiten wird.
Die Verbrennung von Kraftstoff, der aus einzelnen Molekülen besteht, verhindert die
Entstehung von CO und CH in den Auspuffgasen.

