Es müssen mindestens zwei Aktivatoren (1 Satz) in ein Fahrzeug montiert werden, weil ein einzelnes Magnetfeld nur eines Aktivators nicht ausreicht. Die Menge der Aktivatoren für jedes Auto variiert je nach Verbrauch, mehr dazu hier.
Die Aktivatoren sind für alle Automobilmarken und alle Arten von Kraftstoffen (Benzin,
Diesel, Gas) verwendbar.
Ein Satz Aktivatoren besteht aus zwei Hälften. Die beiden Hälften des Aktivators sind fest auf
beiden Seiten der Kraftstoffleitung angelegt und mit zwei Schrauben verbunden. (Die Länge
der Schrauben erlaubt es, die Aktivatoren auf einem Schlauch mit einem Durchmesser von
6mm bis zu 18 mm zu installieren). Ein kleiner Spalt zwischen den beiden Hälften ist die
Norm.
Die Aktivatoren werden auf einer beliebigen Stelle auf der Kraftstoffleitung installiert (nur auf
der Zulaufleitung). Man kann die Aktivatoren vor und nach den Filtern, nach den Pumpen, an
beliebiger Stelle vom Kraftstofftank bis zum Motor montieren. Das heißt, zum Beispiel, man
kann einen Aktivator unter der Haube und unter dem Fahrzeugboden montieren. An jeder
Stelle, wo es Bereiche der Brennstoffzuleitung mit einer Länge von mindestens 13 cm gibt
(die Aktivatorlänge beträgt 13 cm).

Der Aktivator darf in folgenden Fällen nicht installiert werden:
1. Auf die Stahl-Kraftstoffleitung (zur Prüfung: an dem die Magneten "kleben").
2. Auf die Kraftstoffrücklaufleitung (zur Prüfung: die Rücklaufleitung ist immer wärmer als die
Zulaufleitung).
Der Aktivator wird auf Kraftstoffleitungen aus Kautschuk, Kunststoff, Kupfer,
Aluminium, Edelstahl oder geflochtenem Edelstahl installiert, (d.h. diejenigen
Materialien, auf die der Magnet nicht klebt). Für Fahrzeuge mit Gas-Installationen
werden die Aktivatoren bis zum Drehmomentwandler montiert.
Das Vorhandensein einer Stahl-Abschirmung in den Aktivatoren schafft kein äußeres
Magnetfeld des Aktivators. (Ein Kompasszeiger beginnt auf den Aktivator erst im Abstand
von 10 Zentimetern zu reagieren.) Es erlaubt Ihnen, den Aktivator überall zu platzieren, ohne
einen Schaden an elektronischen Geräten befürchten zu müssen.

